Ankunft Ironman St. George

Guten Abend zusammen bzw. Guten Morgen,

da ihr uns ja 8h vorraus seid und ich wohl bald schlafen gehe und ihr sicherlich gleich aus den Federn müsst.
Nun bin ich also wieder im Land der Cookies, Muffins und Burger und ich muss sagen mir gefällt es hier, zumindest bis jetzt….
Der Flug war mit 11h sehr langwierig und dann noch 2 h Immigration, dann 30min auf Koffer warten, dann 30min bei Agriculturcontrolle, dann 1h bis der Mietwagen da war und zum Schluß noch 2h von Las Vegas nach St. George gefahren. Danach hast du die Schnauze voll….
Heute morgen, nach einer sehr kurzen “Jetlagnacht” ging es dann ab auf die Radstrecke. Nachdem ich mich ein paar Mal verhauen hatte, traf ich eine keine Gruppe Einheimischer und die zeigten mir den Radkurs.Danke! Nach 104km bei strahlendem Sonnenschein und 31 Grad war ich wieder im Hotel.

Die Radstrecke ist sehr schwer, aber anders als gedacht. Es geht hier praktisch immer so in Wellen hoch und runter, auf der ersten Hälfte der Runde mehr hoch und auf der zweiten Hälfte mehr runter. Meine Guides nannten das “Rolling hills”, also wieder was Neues gelernt. Zudem kommt, dass der Strassenbelag sehr schlecht läuft. Es ist fast überall so ein “belgischer Belag”, ähnlich wie an der Wesertalsperre. Windanfällig ist sie auch noch, jedoch hielt sich der Wind heute in Grenzen.

Über die in diesem Jahr “entschärfte” Laufstrecke bin ich auch mit dem Rad gerollt und muss sagen auch die ist sauschwer. Ich will gar nicht wissen, wie die dann 2011 ausgesehen haben muss?

Nach dem Einchecken und Abholen der Startunterlagen, waren wir dann noch ein wenig Sigtseeing machen im Zion Nationalpark.

Bis die Tage,

Markus

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